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Pausen, Einschränkungen, Hoffnungen

Pausen, Einschränkungen, Hoffnungen

Es ist zwar - den Göttern sei Dank - keine Quarantäne, sondern nur ein paar Einschränkungen.

Und Fragen, die ich klären musste. 

Zum Beinspiel wir kommen ich an Fahrkarten. Meine Monatskarte war abgelaufen. Und ich musst wegen meiner Schuppenflechte zum Hautarzt am Altstadtmarkt.

Die Basketballer spielen zur Zeit auch nicht

Fußball und Klönen im Puttchen geht auch nicht.

Da bleibt die Hoffnung, dass die Einschränkungen so bald wie möglich zurückgenommen werden können.

Da hilft auch die Vernunft.

Ich hoffe Euch allen geht es gut.

Vernünftig seid Ihr ja alle 

Der Schreibwarenhändler am Saarplatz hatte geöffnet. Ein Zehnerstreifen reicht in diesen Zeiten. So oft fahre ich zur Zeit nicht.

Sonst bekommen ich Lebensmittel und Arzneien am Saarplatz.

Obwohl bei Edeka einige Engpässe entstehen. Toilettenpapier war schon einmal ausverkauft. Wenn wieder etwas da ist, soll es nur noch maximal zwei Pakete pro Person geben. Traurig dass Hamsterer dazu nötigen.

Da ich nicht mehr täglich einkaufe, lege auch ich bescheidene Vorräte an.

Ansonsten geht es  mit gut.

Das ich mit Freunden, Bekannte und Familie nur noch per Medien kommunizieren kann, ist traurig.

Nervig finde ich das Überangebot an Sendungen über die aktuelle Situation.

Das ist mir zu viel. 

Das Leute Unsinn verbreiten, lässt sich wahrscheinlich nicht verhindern.

Sport aktiv betreiben oder passiv zu sehen ist ja nun vorbei.

Magnibouler machen auch Pause.

Unsere Skatrunde macht auch Pause.