123 n.d.S.

Das iii war nicht so mitteilsam, was die Zukunft und besonders was das Jahr 123 n.d.S. betraf. Ich würde, wurde mir mitgeteilt, mehr in der Zukunft erfahren.

Das einzig vertraute war Dorothea, die scheinbar immer in unserem Garten stand.

„Du kannst nicht in die Villa!“ sagte sie

„Weil ich drin bin?“ fragte ich neugierig

„Nein, weil Bär, Franz, Cjue und Du abgereist sind und das Haus versiegelt habt.“

„Abgereist!“


„Na, genauer gesagt wartet Ihr im Raumschiff Irene auf Euren Abflug!“

„Irene! Du meinst wir reisen in die Vergangenheit mit?“

„Nein, Ihr steigt unterwegs bei einer Raumstation aus um an einer Veranstaltung teilzunehmen. Ich halte sozusagen Stallwache. Mehr kann ich Dir leider nicht verraten!“

„Aber, ich muss mich noch über diese Zeit informieren!“

„Ja, bei Senhor Alto!“ Sie zeigte den Weg den ich nehmen musste, gab mir einen Brief und unterrichtete mich über dessen Inhalt und Zweck.Qi  informierte mich knapp über Senhor Alto. Er stammt aus Portugal.

Und war– eh – ist – eh – wird sein - ein Troll. Und Chef des Interbezirklichen Sicherheitsdiensts Braunschweigs, kurz ISB genannt.

Er war besser über mich informiert, als ich über ihn.

Erst einmal hatte ich Probleme zu Ihn vorzudringen.

Seine Vorzimmerdame sah menschlich aus und wirkte zumindest nichtmagisch. Wenn man von der Magie der Schönheit absah.

„Ah, Dr. Schlechtverlust.“ sagte sie charmant. „Sie wurden avisiert. Senhor Alto möchte Sie sehen bevor Sie sich hier herumtreiben.“

Ich gab Ihr den Brief und bat Sie diesen an Senhor Alto weiterzuleiten.

Sie brachte mich zu einem Computerarbeitsplatz und sagte: „Hier bekommen Sie alle notwendigen Informationen!“

Ich sah hinüber: „Oh ein Mac!“

„Wir wurden über Ihre Vorlieben informiert!“

Ich setzte und informierte ich mich.

 


Nachdem Loretta Reyk vor 123 Jahren gestartet war hatte sich die Erde schlagartig verändert. All die Spacer, die sich Jahrhunderte lang verborgen hatten tauchten auf. Und auch die Reykianer und die EODisten gaben ihr Versteckspiel. Da beide weltumspannenden Konzerne ihren Sitz in Braunschweig hatten, verlagerte sich hierher auch die politische Macht. Von einer einigen Erde, wie sie Loretta angestrebt hatte, konnte man allerdings nicht sprechen.

Braunschweig selbst war in verschiedene Bezirke aufgeteilt. Die grauen Magier verwalteten das ehemalige östliche Stadtgebiet. Die Wichtel wohnten in südlich des Bruchs an der Oker, usw. usf.

Ich selbst befand mich ganz in der Nähe des Räubergrunds, in der Schubertstraße. Sie gehörte zur Internationalen Zone, was immer das heißen mochte.

Die Zentrale der ISB befand sich an der nördlichsten Ecke der Internationalen Zone, hatte  allerdings einen Sonderstatus. Wer die Zone betrat, benötigte einen Ausweis. Ich brauchte auch einen.

Über Senhor Alto erfuhr ich, dass er ein Kompromiss darstellte. Ein Troll, so waren sich alle seinerzeit alle sicher, würde am wenigsten die Kreise der Interessengruppe stören, aber für die notwendige Ordnung sorgen. Wie sie oft, hatte man die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

 

„Sie und Bär haben sich gerade verabschiedet und nun sind sie wieder hier!“

„Hören, das steht alles in den Brief. Ich bin zwar Dr. Balduin Schlechtverlust, allerdings komme ich aus der Vergangenheit!“

„Was wollen Sie hier und jetzt?” fragte der Troll.

„Ich bin in einem vertraulichen Auftrag Cäsar Bärs hier!”

„Bär mit seinen vertraulichen Aufträgen raubt mir noch den letzten Nerv. Ich bin für die Sicherheit in dieser Stadt verantwortlich!“

„Herr Bär hat allerdings immer noch besondere Vollmachten! Und damit auch ich!“

Der Troll trat den Rückzug an. Aber nur langsam: „Sie brauchen einen Ausweis und eine Uniform.” Er stand auf. „Kommen Sie mit!”

Ich folgte ihm zu einem anderen Büro. Dort saß ein Beamter, den er ansprach: „Dieser Mann braucht einen Ausweis und eine Uniform!

Erledigen Sie das notwendige!”

„Nehmen Sie Platz!” forderte mich der Beamte auf und übergab mir einen Stapel Formulare.

Zwei Stunden später stand ich wieder auf um eine weitere Stunde auf meinen Ausweis zu warten, und noch eine halbe Stunde auf meine Uniform. Als ich meine Sachen umstecken wollte, bemerkte ich dass sich Qi in eine in einen Anstecker verwandelt hatte. Ich heftete ihn an meine Brust. Qi sagte: „Du solltest Die Brille mitnehmen.“

Ich fand eine leicht getönte Brille, ich setze sie auf. In der Luft erschienen Buchstaben und aus dem Bügel ertönte dieselben

Worte: „Gibt es etwas was Sie wissen wollen?“ Ich setzte die Brille wieder ab.

Während ich wartete, sah ich aus dem Fenster und freute mich, dass der Gaußberg und das Denkmal des Wissenschaftlers noch da waren.


Das war nicht so selbstverständlich.

Denn in den siebziger Jahren (und danach) wollten einige eifrige Stadtplaner, die gerade

Linien und geschlossene Ringe bevorzugten, den Berg abreißen.

Und nur massive Proteste der ersten Umweltaktivisten verhinderten den Abriss.

Glaubte ich damals.

Heute glaube ich, dass auch Bär, dessen Ghoyder ganz in der Nähe angedockt ist, seine Hände im Spiel hatte.

Ob der versuchte Durchbruch eigentlich Bär galt, weiß ich nicht.

Bei der Uniform eines Sicherheitsdienstes denkt man an strenges grau oder schwarz. Nicht so, wenn der Chef ein Troll ist. Die Uniform war bunt, bunter geht's nicht. Das synthetische Material der einteiligen Uniform, die sich einem Taucheranzug ähnlich an den Körper anschmiegt, wechselt ständig die Farben. Dies wurde verstärkt, durch ein Energiefeld, das den Körper mit einem leichten Nebel umgab.

Ich verließ die Zentrale am Ausgang Wendenstraße und sah mich um.

Ein architektonischer Wirrwarr erwartet mich. Das futuristische Gebäude des ISB, das alte Amtsgericht bzw. Verwaltungsgericht, Häuser aus den 60er und 70er Jahren. Und anstelle der Straßenbahn schwebte hoch über den Häusern etwas was Qi eine Magnetschwebebahn nannte. Sie machte an einem Turm, der an der Ecke Wendenstraße / Wilhelmstraße fest Autos gab es scheinbar hier keine.

Am Werder Braunschweig 2010
Am Werder Braunschweig 2010

Globales Tor: Wurde kurz nach dem Start erschaffen. Verbindung zu Stationen auf der ganzen Erde. Dient dem Transport von Menschen von der gesamten Erde nach Braunschweig. Die meisten bekommen aber nur ein Durchreisevisum zum Schiffstor.

Schiffstor: Wurde kurz nach dem Start erschaffen. Mit ihm kann man auf ein Weltraumschiff gelangen, dass sich im Orbit der Erde befindet. Das Schiffstor befand sich südlich vom Globalen Tor rund um Kattreppeln.“

Das Boot legte an. Ich ging über einen Steg Richtung Burgplatz und drehte mich um. Der Ruhfäutchenplatz war mit Wasser überdeckt.

Wendenstraße 2019
Wendenstraße 2019

Ich ging zunächst zu Fuß. Als ich zum Werder kam, gewahrte ich dass die Oker wieder obererdig floss. Sie kam die Kaiserstraße ein etwa 3 Meter Breite lang. Am Werder, das wieder vor wenigen Tagen meiner Zeit (und fast 300 Jahren echter Zeit) eine Insel mit Hafen war, lagerten mehrere Flöße. Ich ließ mit einem in Richtung Innenstadt staken. Am Ruhfäutchenplatz hielt es an einer Station, die „Globales Tor“ hieß.

Ich setzte die Brille auf und überlegte wie ich nach der Bedeutung dieses Tors fragen sollte. Die Brille und der Anstecker konnten anscheinend gemeinsam meine Gedanken lesen und gaben die Antwort:

Ruhfäutchenplatz 2013
Ruhfäutchenplatz 2013

Im Wasser standen einige Uniformierte, die an den Füßen eine Art Gamaschen trugen. Das Wasser ging den Uniformierten etwa bis zu den Knöcheln. Die Uniformierten beobachten die Wasserfläche. Urplötzlich erschienen Menschen. Es waren Menschen aus allen Kontinenten, allerdings waren kaum weißhäutige unter ihnen. Die Uniformierten gingen auf die Ankömmlinge zu und führten sie freundlich aber bestimmt zu dem Gebäude, das zu meiner Zeit einmal die Bezirksregierung beherbergte. Wie mir Qi mitteilte, waren es Auswanderer.

Plötzlich erschienen zwei mir bekannte Personen im Tor: Mon-An und Therm. Die beiden wuchsen quasi aus dem Wasser. Sie blickten sich um, sahen mich und kamen auf mich zu.

„Na Doktorchen, am recherchieren?“

„Ja, aber ich suche nicht Sie. Allerdings können sie meine allgemeine Neugier befriedigen. Sie gehören zu den Schwarzen Magiern? Was ist das für einen Gruppe.“

„Wir sind im Gegensatz zu den ‚weisen’ Grauen Magiern ‚raffiniert’. Das macht uns nicht besonders beliebt. Böse sind wir eigentlich nicht. Böse ist sowieso nur eine Definitionssache. War’s das?“

„Ja, dass heißt doch: Was machen Sie hier?“

„Wir sind neugierig, hier endet die bekannte Geschichte!“

„Die bekannte Geschichte?“

„Ja! Irene fliegt von hier aus nach Zolfan VII und in die Vergangenheit und nimmt ihr ganzes Wissen über die Erde, das Universums und den ganzen Rest mit. Dann kommt sie in der Vergangenheit dieses Planeten wieder her. Aber nun weiß keiner den wir kennen etwas über die Zukunft. Das ist doch interessant. Reicht’s jetzt.“

„Ja, zumindest für jetzt.“

Schossarkaden Bohlweg Braunschweig Dezember 2007
Schossarkaden Bohlweg Braunschweig Dezember 2007
Braunschweig Galeria Kaufhof 2019, vereint  mit Karstadt
Braunschweig Galeria Kaufhof 2019, vereint mit Karstadt
Rathaus Braunschweig 2019
Rathaus Braunschweig 2019
Bier im Lindi Braunschweig 2018
Bier im Lindi Braunschweig 2018

Ich schlenderte weiter am Rathaus vorbei zum Bohlweg.

Dort wo früher bis 1960 das Ruinen des Residenzschlosses gestanden und sich später der Schlosspark ausbreitete war nun ein Einkaufstempel mit der Fassade des alten Schlosses, daneben ein altes Kaufhaus, das jetzt „OCH” hieß.

Neben dem Rathausneubau ragte ein Turm nach oben, der anscheinend Linden-Turm hieß.  Vor dem Turm stand ein kleiner Dicker, der mir bekannt vorkam. Er sah wie ich zum staunend Einkaufstempel rübersah.

„Kennen Sie unser neues Schloss noch nicht?“

„Schloss?“

„Na ja. Es gibt da so ein Märchen: Es waren einmal ein paar reiche Braunschweiger. Die wünschten sich, dass das alte Schloss wieder aufgebaut würde. Da kam ein Mann, der versprach Ihnen das, wenn sie dafür sorgten dass er gewählt würde. Das taten sie. Da der Mann aber nicht genügend Geld hatte, suchte er sich jemand mit Geld.

Die bauten die Fassade wieder auf und dahin einen Kauftempel. Der hieß zwar nicht offiziell Schloss, aber alle nannten ihn so. Der Schlossherr blieb in der Tradition der früheren Schlossherren: Er nahm der Bürgern ihr Liebstes: Das Geld...“

„Erzähl keine Märchen Red Rotua,“ rief eine Stimme vom Turm herunter „komm nach oben, wir wollen Kartenspielen.“

„Schon gut, Patrizier, ich komme gleich!“ Red wandte sich mir wieder zu.

„Es gab viele, die das neue Schloss nicht mochten. Einige von Ihnen bzw. Parteifreunde von denen, die das alte Schloss einst abgerissen hatten, waren allerdings für viel schlimmere Bausünden verantwortlich...“

Bohlweg Braunschweig 2019
Bohlweg Braunschweig 2019

Eine andere Stimme aus dem Turm rief nun: „Du bist und bleibst ein Scheißliberaler! Komm endlich Karten spielen“

„Man wird immer beschimpft, wenn man eine eigene Meinung hat,“ sagte Red, winkte mir zu und verschwand im Turm. Oben, an der Spitze des Turms, hielt die Magnet-Schwebebahn.

Ich betrat kurz darauf das Gelände, das als Tor bezeichnet wurde, an der Schlosspassage. Diese war nun überdacht.

Sofort wurde ich angesprochen.

„Haben Sie schon ein Ticket?“

„Ich will nicht reisen. Ich ermittle.“ Ich verwies auf meine Uniform.

„Der ISB ist hier eigentlich nicht zuständig.“

Ich zeigte meinen Sonderausweis, der mich auch als Bärs Mitarbeiter auswies. Das beeindruckte.

Ich machte mich auf die Suche nach den Symfortd-Leuten.

Das Tor schien ein Gewimmel von Passagen zu sein, die miteinander verbunden schienen. 

Schlosspassage 2018
Schlosspassage 2018

Qi und mein Ring halfen mir. So fand ich zunächst MarkJean und Käthe in einer Bar sitzend.

Die anderen Tische waren meist nur mit einer Person besetzt.

Jean erblickte mich als erster.

„Seht mal wer dort kommt.” sagte er. „Unser Freund Balduin Schlechtverlust.”

Er und Bull wirkten hier weniger deplatziert als im Mittelalter.

Mark bzw. der Rote Büffel, trug seine indianische Kleidung und breitete eine stoische Ruhe aus.

Metieramour hatte sich wieder für einen schwarzen Anzug mit Krawatte entschieden. Er stand auf und tänzelte herum. Wenn man ihn sah und ihn Bescheid wusste, hätte man ihn eher für einen Tänzer als für einen Sucher gehalten. Und Bull für den Sucher.

Käthe saß in ihrem Schlosseranzug daneben und bemerkte trocken: „Das heißt Dr. Schlechtverlust!”

Da ich nicht erwartete, dass man mich freudig bat, Platz zu nehmen, setzte ich mich einfach:

„Es sind noch ein paar Fragen wegen des Vorfalles an der Raststätte offen. Wo sind die anderen?”

„Einkaufen, glaube ich!“ sagte Käthe.

„Sagen Sie, wie sind Sie in die Raststätte gekommen?” Kaum hatte ich es ausgesprochen, ahnte ich die Antwort: „Mit dem Bulli!” kam es im Chor zurück!

„Aber es gab eine Barriere.” Ich wandte mich an Jean: „Haben Sie die nicht gespürt!” Der Sucher dachte nach: „Doch jetzt, wo Sie es sagen. Da war etwas.”

„Haben Sie es den anderen gesagt?”

„Nein. Bevor ich es sagen konnte, tat sich eine Lücke auf.”

Mein nächste Frage galt dem Tänzer: „Haben Sie bewusst oder unbewusst einen Zauber angewandt.”

„Nein!”

Cliff Lorgan  vielleicht?”

„Vielleicht. Aber das müssen Sie ihn selber fragen.”

Katzensteele 2006
Katzensteele 2006

 

„Wo ist er?”

„Mit Mario der Katzenstele! Er ist ein Romantiker! Aber beeilen sie sich, wir können jederzeit an Bord gebeamt werden.“

„An Bord gebeamt?“

„Ja, wer ein Ticket hat und sich innerhalb des Tors au)ält, wird nach einer kleinen Vorwarnung an Bord gebeamt.“

„Wohin wollen Sie!“


„Zunächst aufs Schiff. Wobei das Raumschiff etwas anders ist, als wir uns das vorgestellt haben. Im Prinzip ist ein riesiger Ghoyder.

Tausende von Auswanderern vor allem aus den ärmeren Ländern der Erde sind schon oben.“

„Ghoyder, waren Kobolde beteiligt?“

Kobolde nicht, ein Klabautermann namens Krishan und ein Zwerg namens Wollo. Sie haben einst einen kleinen Computer namens Irene entworfen. Sie haben daran weiter gebastelt, Irene hat sich auch einfach weiter entwickelt. Vielleicht mit ihrer eigenen Hilfe aus ihrer persönlicher Zukunft. Wer weiß dass so genau. Das Raumschiff Irene ist nun ein Prototyp. Ähnliche Schiffe sind bereits im Bau, aber keins wird so sein, wie Irene!“

Auf dem Tisch wurde flimmerte es und ein weiblicher Wichtel in Uniform erschien.

„Ich heiße Lucie-Janette Gasgong  ich bin Kapitänin der Irene. Machen Sie sich bereit! Sie werden in Kürze hoch gebeamt. Oh, Dr. Schlechtverlust. Ich dachte Sie wären bereits an Bord.“

„Bin ich!“

Ich machte mich auf zur Katzenstele. Ich musste Cliff sprechen und wollte ihn nicht auch noch auf Irene oder sonst wohin folgen.

Die Gesuchten saßen vor einem Fischlokal.

„Wissen Sie Dr. Schlechtverlust,“ sagte Cliff. „Hier fing für mich einst alles an. Ich sang ein Lied und geriet nach Ankunft.“ Er wandte sich an Mario „Und da traf ich Euch!“

Ich ließ mich nieder und fragte nach der Überwindung der magischen Barriere.

„Wenn ich es mir recht überlege, habe ich ein wenig vor mir hin geklimpert und gesungen. Und mein Lied hatte nichts mit öffnen von magischen Toren zu tun gehabt Es war aber mehr Zufall.”

„Deine Zauberei ist oft nur Zufall, Cliff.” sagte der Blender.

Weil mir Clarrissa gut gefiel, hatte ich nach unserem Tête-à-tête ein wenig über Blender nachgelesen. Die Magie der Blender besteht vor allem darin, Andere zu täuschen. Meist über sich selbst. Daher ihr Name: Blender. Wie ihre geflügelten „Vorfahren” können sie gut verkaufen.

„Pah!” machte Cliff.

„Haben Sie auch gesungen, als Sengler und Leyden kamen,” sagte ich schnell, bevor hier ein Streit entstand.

„Nein, die anderen wollten nicht.”

„Weil man bei Deinen Liedern nie genau weiß, was passiert!” sagte Mario Landani.

„Ich krieg´ das schon in den Griff,” sagte der Sänger. „Man muss dafür aber üben!” Damit griff er zu einer Gitarre, die hinter ihm an der Wand stand.

„Aber nicht jetzt!” stöhnte Mario

„O der Fremde will singen” freute sich ein Gast.

„Schön sing uns was vor, Fremder!” riefen andere.

Ich sah zu das ich aus der wegkam. Denn Landani hatte Recht. Bei Zaubersängernweiß man nie, wie ihr Gesang wirkt.

Nachdem ich alles erfahren hatte, gönnte ich mir ein futuristisches Mahl, dann sah ich zu dass ich meine eigene Zeit zurückkam.

Weiter mit: Zigarre

Zurück zu: Schule der Magie

Inhaltsverzeichnis