Klappentext

Lutz-Rüdiger Busses erster Fantasy-Mystery-Krimi streift heiter - aufbauend auf ein biblisches Gleichnis - gleichsam durch Zeit und Raum wie auch durch die Welt von Krimi- und Fantasy-Autoren. Humorvolle Anspielungen auf Sherlock Holmes, Nero Wolfe, Lord Wimsey und Hercule Poirot finden sich ebenso wie Persiflagen auf James Bond, Star Trek und Isaak Asimovs Roboter.

Dr. Balduin Schlechtverlust, recherchiert dabei nicht nur an der Seite des Detekteichefs Cäsar Bär in einem Mordfall, sondern kommt einer Reihe von Verschwörungen auf die Spur.

Dass dabei Extra-Terrister (ET oder Alien oder Spacer genannt), also Außerirdische nicht nur beteiligt sind, sondern sich seit Jahrtausenden auf der Erde aufhalten, erfährt er nur nach und nach. Ganz unbekannt sind diese Außerirdischen, wir kennen sie aus Märchen und Mythen zum Beispiel als Kobolde, Zwerge, Hexen und Magier.

Dr. Balduin Schlechtverlust muss auch feststellen, dass er (zumindest zur Hälfte) ebenso ein Außerirdischer ist, zaubern und durch die Zeit reisen kann. Von diesen Fähigkeiten muss er reichlich Gebrauch machen um gemeinsam mit seinem Chef, einem Kobold, den Täter dingfest zu machen. Dabei stellt er auch fest, dass seine Heimatstadt Braunschweig nicht nur Mittelpunkt der Verschwörungen, sondern auch einer bisher allgemein unbekannten Weltgeschichte ist.

(siehe auch Lukas 10)

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