Bahnhof Braunschweig Celler Straße

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zum Bild oben siehe Hintergrundbild

Dies ist eine Unterseite von Braunschweiger Bahnhöfe, Bahnhofspläne, Haltepunkte, Ringgleis etc.

eine Unterseite von Braunschweig

Ernst-Amme-Straße am Ringgleis, links MIAG
Ernst-Amme-Straße am Ringgleis, links MIAG

siehe auch:

Bahnhof Braunschweig-Gliesmarode und die Nebenstrecken in Braunschweigs Norden/ Ladestelle Braunschweig Celler Straße:

"Die Ladestelle Celler Straße war der erste westlich der Oker gelegene Betriebspunkt und daher der "östliche Endpunkt der westlichen Ringbahn" nach Sperrung der Okerbrücke Anfang der 70er Jahre. Neben der Ladestraße zweigten hier früher Anschlußgleise zu den Firmen MIAG (westl. Verlängerung Gleis 3) und Holz-Becker/Zuckerfabrik Eichthal "

Die Angaben zu den Gleisanschlüssen stammen aus 

Wulfgramm, Christopher: Die Braunschweigische Landes-Eisenbahn siehe Quellen Braunschweiger Bahnhöfe.

 

Auf Braunschweig.de RINGGLEIS der ehem. Braunschweigischen Landes-Eisenbahn-Gesellschaft ist ebenfalls eine Liste der Anschlüsse. Dort sind auch Pläne und Bilder zu finden,

 



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MIAG

Anscheinend gab es sowohl vom Bahnhof Celler Straße als auch vom Bahnhof Braunschweig Lehndorf

 Gleisanschlüsse zur MIAG

Gleisanschluss 1895

HOFFMANN, KLAUS.: Braunschweiger Stadtgeschichte. Maschinen, Fußbälle und Konserven. Seite 10 (siehe Quellen Braunschweiger Bahnhöfe...)

"Drei ehemalige Ingenieure und Mitarbeiter der Luther Werke Ernst Amme, Carl Giesecke Julius Konegen (AKG) sich wegen einer Krise mit ihrem Arbeitgeber und gründeten am 01.08.1895  die Braunchweigische Mühlenbauanstalt  an der damaligen R0ßstraße. Sie wählten den Standort aus, weil sie dort einen kostenlosen Gleisanschluss an der Ringbahn bekamen."

  • Roßstraße (gem. Pingel)
    • seit 1874
    • seit 1860 "Hinter den weißen Ross"
    • seit 1925 "Ernst-Amme-Straße" und "Julius-Konegen-Straße"
    • (Siehe  Vor dem Petritor)

Siehe auch 

Zuckerfabrik Eichtal

Gleisanschluss 1887

Braunschweiger Zeitung 21.10.2002:

"Bei den Arbeiten auf dem Parkplatz zwischen Varrentrapstraße und der alten Celler Straße stieß Cyril Gaspersic auf die Reste eines Stücks Industriegeschichte der Stadt sowie des westlichen Ringgebietes: Waschanlagen der ehemaligen Zuckerfabrik Eichtal.

Heimatpfleger Klaus Hoffmann: „Sie ist 1864 von rübenanpflanzenden Landwirten gegründet worden und arbeitete bis 1960.

...

Das Ende für die Zuckerfabrik Eichtal kam 1960. Die Gebäude standen noch bis 1963. Dann kam die Abrissbirne. Für kurze Zeit kamen ihre Reste jetzt noch einmal ans Tageslicht"

 

HOFFMANN, KLAUS.: Braunschweiger Stadtgeschichte. Maschinen, Fußbälle und Konserven (siehe Quellen Braunschweiger Bahnhöfe...)

:

 

Am 04.08.1865 entstand nach einjährige Bauzeit die Zuckerfabrik Eichtal an der Celler Straße 65, die von Bauern aus dem Norden des Herzoglichen Landes gegründet wurde.

 

Braunschweiger Jute

HOFFMANN, KLAUS.: Braunschweiger Stadtgeschichte. Maschinen, Fußbälle und Konserven siehe: Quellen Braunschweiger Bahnhöfe... S 14:

" Im Jahre 1974 gründet der Kaufmann Spiegelberg im Eichtal  (eine)  ... Flachs- und Jutefabrik mit ca. 2000 Spindeln und 120 Webstühlen. Schon im Jahr 1887 bekam diese Fabrik einen Anschluß an die Ringbahn." 

Eingangstor der ehemaligen Jutespinnerei. Heute Gedenkstätte für die Opfer des KZ Vechelde. Rilegator - Eigenes Werk Jutetor Vechelde. Eingangstor der ehemaligen Jutespinnerei in Vechelde, Niedersachsen, Deutschland. Heute Gedenkstätte für die Opfer des
Eingangstor der ehemaligen Jutespinnerei. Heute Gedenkstätte für die Opfer des KZ Vechelde. Rilegator - Eigenes Werk Jutetor Vechelde. Eingangstor der ehemaligen Jutespinnerei in Vechelde, Niedersachsen, Deutschland. Heute Gedenkstätte für die Opfer des