Ruhfäutchenplatz

Der Ruhfäutchenplatz spielt in Symfortd eine gewichtige Rolle, insbesondere wegen der Ruhfaut.

Das folgende Abschnitt war Teil des Artikels: Burgfreiheit / Dom 

Die Karte von 1755 ist nicht genordet. Das hat mich bei Schreiben am Ende des Kapitels „An der Burgfreiheit“ vorbei zunächst irritiert. Ich hatte schon Südufer des Oker geschrieben. Selbstverständlich ist es das Ostufer, was ich auch geschrieben habe. Ich habe in Ludeken Hollands Schicht meistens die Straßennamen von heute verwendet. Es ist zwar verführerisch, die Straßennamen ältere Karten zu verwenden. Es ist aber fraglich, ob es dann die Straßennamen Ende des 15 Jahrhunderts waren. In dem Plan von 1755 heißt der Ruhfäutchenplatz übrigens „der Rufeidigen Platz“. Die Casparistraße gab es damals noch nicht. Der Rufeidigen Platz ging wie heute bis zum Hagenscharrn. Anscheinend konnte man von dort den Hagenmarkt nur über eine hölzerne Brücke (1400 de lange Steg, später Hagenscharrnbrücke, Vgl. Heinrich Meier: Die Straßennamen der Stadt Braunschweig, Seite 47f).

 

Hinsichtlich der Namen der Okerarme innerhalb der Stadt folge ich Wikipedia Geschichte der Oker in Braunschweig sowie einer Karte in diesem Artikel.

Der Ruhfäutchenplatz spielt in Symfortd eine gewichtige Rolle, insbesondere wegen der Ruhfaut.