Gliesmaroder Turm

Dies ist eine Unterseite von Braunschweiger Landwehr

eine Unterseite von: Braunschweiger Ringe 

eine Unterseite von Braunschweig und umzu

©   2021  by Lutz-Rüdiger Busse (siehe auch: Copyright).

zum Bild oben siehe Hintergrundbild 

Der Gliesmaroder Turm war einer von sieben Wehrtürmen der Braunschweiger Landwehr, der mittelalterlichen, äußeren Befestigung der Stadt Braunschweig. Er befand sich etwa zwei Kilometer nordöstlich der einstigen Stadtgrenzen, im heutigen Stadtteil Gliesmarode.

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Bei den Belagerungen der Stadt Braunschweig von 1492 und 1550 wurde er zerstört und wiederaufgebaut, im Jahre 1763 verkauft und dann schließlich abgerissen. 

Danach entstand an gleicher Stelle das bis heute erhaltene, gleichnamige und als Gaststätte genutzte Gebäude, von dem aus der Gastwirt im 18. und 19. Jahrhundert Chausseegeld erheben durfte.

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In der Gaststätte Gliesmaroder Turm fanden früher regelmäßig Jazzkonzerte statt

Gliesmarode

"Gliesmarode war kein eigenständiger Pfarrort, sondern gehörte seit 1031 zu der neu gegründeten Pfarre St. Magni in Braunschweig. Im Jahre 1226 ging das Dorf in den Besitz des Zisterzienserklosters Riddagshausen über. 1935 gründete sich eine selbstständige Kirchengemeinde, die 1936 eine eigene Kirche (4) erhielt.

Der „alte“ Ort (1) Gliesmarode bestand um 1670 aus drei Acker- und sieben Kotsassenhöfen östlich der Wabe, die hier auch eine Mühle (2) antrieb. Um 1790 war die Bevölkerung auf 106, im Jahre 1895 bereits auf 639 Einwohner angestiegen. Viele von ihnen arbeiteten in einer großen Ziegelei und einer Großschlachterei."

Stadt Braunschweig / Gliesmarode

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Von Wilhelm Pätz (1800–1856) - Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten, Band 2, Braunschweig 1985, S. 230, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6488353
Von Wilhelm Pätz (1800–1856) - Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten, Band 2, Braunschweig 1985, S. 230, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6488353
Von Foto: Axel Hindemith, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15705096
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