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Lehndorfer Feldmark / Raffturm / Raffteich

Dies ist eine Unterseite von Braunschweiger Landwehr

Raffturm

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1228 als „Rafhoue“ (Raffhof), als die Braunschweiger Patrizierfamilie von Luckenum ein Allodialgut vom Kloster Dorstadt als Lehen erhielt. Im Jahr 1260 erwarb das Kreuzkloster Hof und Ländereien und nutzte sie als Vorwerk“ Wikipedia

Der Raffturm hatte seit dem 17. Jahrhundert eine Schankerlaubnis und war bis 2003 oder2005 auch ein Gastwirtschaft.

Lehndorfer Feldmark

„Das Kreuzkloster in Braunschweig, auch als „Convent St. Crucis“ bezeichnet, entstand der Überlieferung nach um 1230 auf dem Rennelberg vor den Toren der Stadt, nahe dem Petri-Tor und war dem Heiligen Kreuz und der Jungfrau Maria geweiht.“ 

Wikipedia

"Das Kreuzkloster verfügte über beträchtliche Einnahmen durch verschiedene Vorwerke."

Wikipedia

Zu diesen Vorwerken gehörte auch der Raffturm. Aber auch Lehndorf und die Lehndorfer Feldmark gehörten den Kloster.

siehe auch:

Raffteich

"Als Raffteiche werden historische Teiche im westlichen Stadtgebiet Braunschweigs bezeichnet, wobei mit Raffteich in der Regel der oberste, westliche Quellteich gemeint ist. Dieser wurde über mehrere Jahrzehnte als Badesee genutzt."

Wikipedia

„Die Teiche wurden vermutlich im 13. Jahrhundert als Fischteiche angelegt. Sie gehörten wie auch die Lehndorfer Feldmark zum Braunschweiger Kreuzkloster. ...

Ab 1960 wurden die bestehenden Fischteiche wieder angelegt, die als Pachtgewässer von einem Angelsportverein unterhalten werden.“ Wikipedia

„Der obere Teich wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts als Badeteich genutzt.“

Wikipedia

Zu meiner Kindheit und Jugendzeit war der Raffteich mein Badeteich. Ich habe dort meinen Freischwimmer gemacht. Der Bademeister, der die Prüfung abnahm war im Sportverein Blau-Gold. Ich trat dort ein.

1993 eröffnete dann das Chlor-Schwimmbad. Dort habe ich meinen einzigen Kurz-Einsatz als Wasserballer gehabt.

siehe

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Von Wilhelm Pätz (1800–1856) - Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten, Band 2, Braunschweig 1985, S. 231, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6488350
Von Wilhelm Pätz (1800–1856) - Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten, Band 2, Braunschweig 1985, S. 231, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6488350
Von Utausb - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17513494Von Blok, Johann Ludwig - unbekannt, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=4363941
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