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Anmerkungen zu: Der Burgmühlengraben kommt unter die Erde

  1. Dieses Kapitel ist völlig neu. Meine Recherchen haben ergaben, dass es den Friedrich-Ebert bzw. Friedrich-Wilhelm-Platz zu Napoleons Zeiten so nicht gegeben hat. Die Friedrich-Wilhelm-Straße entsteht erst mit der Verlegung des Burgmühlengrabens in „einen rechteckigen unterirdischen etwa 1,80 m hohen Kanal“ (vgl. Wikipedia.)
  2. „Die Lange Brücke“ wurde im Zuge“ dieser „Okerkanalisierung abgebrochen“ (vgl. Wikipedia). Sie war „eine Straßenverbindung zwischen dem Kattreppeln und dem später als Leopoldstraße betitelten Weg“ am Bruchtor (vgl. Wikipedia) und Kattreppeln.
  3. Die unten erwähnte Wasserseite heißt ab 1858 Die Bruchstraße hieß bis 1858 Wasserseite (Quelle :Wolfgang  Gülzow / Wilfried Schnitzer: Die Bruchstraße - Traditionsinsel im Abseits, Braunschweig 1986, Seite 14 / Siehe Literatur BS). In der Bruchstraße wird auch heute noch Prostitution betrieben.
  4. Zum Zeitpunkt dieses Kapitels existierte der Alte Braunschweiger Bahnhof schon. Der 2. Ottmer-Bau wurde bereits 1845 erbaut. Friedrich-Wilhelm-Platz  existierte damals noch nicht. (siehe Punkt 7)
  5. Das Foto Alter Braunschweiger Bahnhof um 1890 ist bei Wikipedia  ein Foto aufrufbar, dass anscheinend nicht nicht gemeinfrei ist. Darauf ist das Empfangsgebäude teilweise am rechten Ende des länglichen Bahnsteiggebäudes erkennbar.
  6. Erstmals in Symfortd tauchen Mitglieder der Bunten und eine "neue" Verdammte auf.
  7. Ich habe am 21.05.2021 das Buch „Wolfgang Ernst, Braunschweigs Unterwelt - Kanäle und Gewölbe unter der Stadt - Band 1 Der Burgmühlengraben im Wandel der Zeit, Appelhans Verlag, Braunschweig  2017“ erstanden. Dabei zeigt ein Bild von 1870 mit Blickrichtung auf den damaligen Bahnhof einen offenen Graben links neben einer Straße (Blickrichtung, also östlich der Straße)
  8. Zitat: „Auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz sind 1876 die Baumaßnahmen für die Kanalisierung  (unter der Erdoberfläche) begonnen wurden. ...
    ... Nach Abschluss der Bauarbeiten hat der Stadtmagristat die durch Abdeckung der Gräben die Grundstücke verkauft.“ (zitiert aus: Der Burgmühlengraben im Wandel der Zeit, Seite 32, siehe Absatz 7)
  9. Ich bin seit 25.05.2021 inzwischen auf  Band 2 und 3"
    1. Band 2: Der Wendenmühlengraben und der Neustadtmühlengraben im Wandel der Zeit,  Appelhans Verlag, Braunschweig  2017
    2. Band 3: Bruchgraben, Münzgraben und Wendengraben  im Wandel der Zeit, Appelhans Verlag, Braunschweig  2017
  10. „Unten im Schacht wird der Baubeginn der Kanalisierung im Schacht des Burgmühlengrabens durch die eingemeißelte Jahreszahl 1876 dokumentiert“ (Zitat aus Bruchgraben, Münzgraben und Wendengraben im Wandel der Zeit“ Seite 17.)
  11. Auf Seite 33 in dem Buch Der Burgmühlengraben im Wandel der Zeit  gibt es eine Bauzeichnung  aus dem Jahr 1882 für das Café Voigt.
  12. Darum muss ich das Datum dieses Kapitels verändern. Die Ankunft der Symfortd-Gruppe ist nun im  Jahr 1879 zu legen. Ich weiche also nicht davon ab, die Jahreszahl mit 9 enden zu lassen. Ob die Bauarbeiten so lange andauerten sei dahingestellt. Ich verlege die Handlung von August auf März.
  13. In meinen Recherchen zum Martha Fuchs Martha-Fuchs-Gedächtnis-Ring bin ich bei Heinrich Meier Die Strassennamen der Stadt Braunschweig 1904 (Siehe Literatur BS) auf S. 42 darauf gestoßen, das der Friedrich-Wilhelm-platz an der Stelle der ehemaligen Damminsel in den 70er Jahren des 19. Jahrhundert gebaut wurde. Ich werde dies aber zumindest vorerst nicht in den Roman einarbeiten.
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