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Eine Kugel wird geschubst

Frauke Gesandt, Braunschweig 08.08.1359

Wir hatten keine unlösbaren Probleme am Petritor in die Stadt zu kommen.

Was uns aber Sorgen bereitete, war wie wir Kontakt zu Peter Rell bekamen.

Aber die Sorge wurde uns aber genommen. Karlotta flatterte heran:

„Symfortd Leute! Das passt ausgezeichnet. Der Zeugschreiber Peter Rell der Altstadt hat ein Problem. In Seinem Keller ist eine Goldene Kugel erschienen. Die scheint gefährlich zu sein. Ich vermute EODisten und / oder Schwarze Magier haben das Erscheinen provoziert. Ich fliege voran. Peter Rell kennt mich. Er ist einTemporärer Elektromagier.“

Wir folgten Karlotta. 

Karlotta stellte uns vor und erklärte, dass wir Hilfe leisten würden.

Jean ging zur Kugel und untersuchte sie. Wir merkten über den Ring, dass er erstaunt war.

Es dauerte eine Weile, dass er sich über den Ring meldete.

‚Die Kugel stammt aus dem Dankwarden  Ich wundere mich, dass ich das noch nicht bemerkt habe. Im Keller nebenan ist ein Zugang zum Dankwarden. Aber er ist versiegelt’

Karlotta meldete sich und wandte sich an Jean: „Wenn Du den versiegelten Durchgang zum Dankwarden entdeckte hast, kann ich Dir Informationen geben. Schwarze Magier haben die Kugel aus dem Dankwarden geholt. Sie haben den Durchgang bis zum 3. Oktober 1999 versiegelt.“

Wir überlegten die Konsequenzen.

Jean fragte mich: „Kannst Du einen Ghoyder erschaffen?“

„Knifflig!“ sagte ich.

„Vielleicht können wir helfen!“ hörten wir eine Stimme. Es war Krishan, der von Wollo begleitet wurde. Wie und woher sie kamen blieb unbekannt.

„Ja!“ sagten wir im Chor.

Wir beratschlagten uns gemeinsam.

Dann fingen wir an zu zaubern.

Krishan schuf zunächst einen Ghoyder der bis in der zukünftigen Handelsweg reichte und von dort auch zugänglich war. Wir verabredeten, dass wir auch in der Zukunft Zugang zum Ghoyder hatten. Außerdem vereinbarten wir, dass in der Zukunft Claude Merce und einige Mitglieder der Familie Rell Zugang zum Ghoyder bekommen sollten.

Wir gelangten über KattRepp und Kulk mit der goldenen Kugel in den Ghoyder und legten die Kugel unter dem künftigen Laden der Familie Rell ab. Dann versiegelten wir alles so gut wie möglich, verabschiedeten uns und verließen den Keller und begaben uns nach einem Spaziergang in unsere Zeit zurück.