Eine Symfortd-Gruppe berät sich und wird aktiv

Frauke Gesandt, Braunschweig 22.09.1999

Seit ich das Pet-Ki  habe bin ich meistens die erste Ansprechpartnerin.

So auch diesmal.

Ich bekam eine Meldung mit der Bitte die Anlage zu lesen. Die Anlage war ein Zeitungsbericht mit der Überschrift.

NEUE GEISTERERSCHEINUNGEN AM ALTEN BAHNHOF

Ich las den Bericht sorgfältig durch.

Dann nahm ich mit dem Symfortd-Ring Kontakt mit den anderen meiner Symfortd-Gruppe auf und übermittelte den Inhalt.

Keine hatte bisher von der Goldenen Kugel gehört.

Jean meinte er habe einen Verdacht was mit Dunkenwart gemeint war.

Mario meinte, die Bürgerpark Gruppe müsste etwas wissen. 

Red-Bull meinte man solle mit Hedwig Kontakt aufnehmen.

Käthe war dafür mit Ari vorsichtig Kontakt aufzunehmen.

Einigkeit herrschte, dass mit den Tres Patres keinen direkten Kontakt aufnehmen sollte.

Aber mit den jungen Leuten wollten wir Kontakt aufnehmen. Und dann evtl. noch Kontakt zur Bürgerpark-Gruppe aufnehmen.

Die Frau, die in Königslutter war, sollte identifiziert werden.

Wir teilten uns auf.

Red-Bull und Cliff sollten Hedwig aufsuchen.

Käthe und Mario sollten Ari aufsuchen. 

Jean und ich wollten zunächst mit den jungen Leuten reden.  

Ich übernahm es, die Identitäten der Patientin in Königslutter und der jungen Leuten zu ermitteln.

Jean wollte rausfinden, ob Sogan in dieser Zeit war.

Jean und ich wollten zunächst mit den jungen Leuten reden.  Und dann evtl. noch Kontakt zur Bürgerpark-Gruppe aufnehmen.

Ich übernahm es, die Identitäten der Patientin in Königslutter und der jungen Leuten zu ermitteln.

Jean wollte rausfinden, ob Sogan in dieser Zeit war.

Wir trafen die  jungen Leute im Freizeit- und Bildungszentrum Bürgerpark. Die jungen Leute nannten es Freibize. Andere verwendeten die Abkürzung  FBZ.

Wir hatten Sogan erreicht. Er erschien mit Putzi kurz nach uns im FBZ. Wir verständigten uns mit Sogan über den Symfortd-Ring.

Jean hatte die jungen Leute mit seinen Zaubern erforscht. Keiner war aktuell von einem Geist besessen. Die junge Frau, die die anderen mit Claudia ansprachen, war aber vor kurzem von einem Geist übernommen gewesen.

Sogan hatte inzwischen den Zauber Illusion eigene Person angewandt. Die jungen Leute schienen die Illusion zu kennen.

„Ich habe in der Zeitung gelesen, dass ihr einen Geist gesehen habt. Stimmt das?“

„Na, ja. Gesehen ist übertrieben. Es war etwas verwirrend. Ich rauchte gerade eine Gitanes. Da wurde mir etwas schwindelig. Plötzlich spürte ich einen Druck in meinen Gehirn. 

Dann nahm ich eine Art Stimme wahr. Die fragte: ‚Wo ist die goldene Kugel?’ und fügte den dringend hinzu: ‚Sie muss zurück ins ...’. Dann kam ein unverständliches Wort. Ich ließ vor Schreck die Zigarette fallen. Und der Druck verschwand.“

 

Das frühere FBZ
Das frühere FBZ

Das FBZ ist nun ein Hotel sicher Wikipedia



Uns war klar, dass die Zigarette eine Separable war. 

„Und die schemenhaft Gestalt?“ fragte Sogan.

„Vielleicht war sie da, vielleicht auch nicht. Ich fand vom Geist zu erzählen besser als von der Stimme in meinen Gehirn.“Sogan sah auf seine Uhr und meinte „Oh schon so spät? Ich muss leider weiter! Wir sehen uns!“

Sogan bemerkte noch sehr: „Wir sind 1929 auch im Konzerthaus.“

Wir verließen nach Sogan das FBZ. Wir strebten eine bestimmte Bank nahe der Hoheworthbrücke an. Unterwegs sahen wir einen Mann mit Greifzange Papier aufhob.

Jean sprach ihn an: „Guten Tag. Ich bin Jean Metieramour. Ich habe gehört, dass sie den Geist bemerkt haben. Stimmt das?“

Der Mann war überrumpelt: „Ja, das stimmt!“

Jean hackte nach: „Wie heißen Sie. Wie machte sich der Geist bemerkbar“

Paul-Manfred Gewhcam. Er war plötzlich in meinen Gehirn und ich nahm war:  ‚Wo ist die goldene Kugel?’ und fügte den dringend hinzu: ‚Sie muss zurück ins ...’. Das letzte Wort war unverständlich und klang wie Dunkenwart oder so. Ich ließ vor Schreck meine Zange fallen und der Spuk war beendet.“

„Danke!“ schloss Jean das Gespräch.

Als wir ein paar Schritte gegangen waren, meinte Jean: „Ich bin mir nicht sicher, ob nicht mehr hinter ihm steckt. Wir sollten ihn beobachten oder besser noch beobachten lassen.“

Wir kamen zur Hoheworthbrücke. Und auf der Bank saßen Strolch, Oethapap und Riski Lopp

„Hallo Riski,“ eröffnete ich das Gespräch „ist Josef in Dir?“

„Nein! Er war schon lange nicht mehr hier!“

Als wir ein paar Schritte gegangen waren, meinte Jean: „Ich bin mir nicht sicher, ob nicht mehr hinter ihm steckt. Wir sollten ihn beobachten oder besser noch beobachten lassen.“

Wir kamen zur Hoheworthbrücke. Und auf der Bank saßen Strolch, Oethapap und Riski Lopp

„Hallo Riski,“ eröffnete ich das Gespräch „ist Josef in Dir?“

„Nein! Er war schon lange nicht mehr hier!“

„Nein! Er war schon lange nicht mehr hier!“

„Da spukt ein Geist an der Baustelle der Volkswagenhalle! Könnte er es sein?“

Wir sind es gewöhnt, dass bestimmte Hunde sprechen. Darum waren wir nicht überrascht als Strolch sich meldete: „Ich glaube es ist es. Ich kenne ihn schon lange. Schon bevor er ein Geist wurde. Ich glaube, dass die Sicherstellung der Goldenen Kugel etwas ist, was ihn als Geist  erhält. Setzt Euch mal mit

Irene in Verbindung.“

 


„Da ist noch etwas. Hier gibt es einen Papiersammler namens Paul-Manfred Gewhcam. Er ist entweder ein Potentieller oder ein Temporärer. Er ist mir nicht ganz geheuer. Vielleicht sympathisiert er mit den falschen Leuten und hat etwas mit der Goldenen Kugel zu tun. Strolch, könntest Du eine Überwachung organisieren?“

„Geht klar!“ sagte Strolch zu.

Von Ari und Hedwig war auch nichts zu erfahren, wie die anderen feststellten.

Über die Frau in Königslutter erfuhren wir, dass sie Karin Mayer hieß. Recherchen ergaben, dass sie glaubte eine Stimme in ihrem Gehirn gehört zu haben, als sie mit einem Quirl arbeitete. Als sie den Quirl vor Schreck fallen ließ, verschwand die Stimme.

In Königslutter war auch ein Kalle Faller. Er arbeitete auf der Baustelle mit einer sogenannten Ramme. Während der Arbeit bekam er auf merkwürdige Weise den Befehl: „Hör auf! Ich bekomme Kopfweh und kann die Goldene Kugel nicht mehr halten!“

Nun versuchten wir es bei Irene!