Brauerei Wolters

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Das einzige Braunschweiger Bier das überlebt hat, das seit es nicht mehr einem großem Konzern angehört, wieder ausgezeichnet schmeckt.

Jetzt gibt’s auch Weizen Bier


"Die Hofbrauhaus Wolters GmbH ist eine regionale Großbrauerei in Braunschweig und die größte Privatbrauerei Niedersachsens. Das Hofbrauhaus Wolters hat eine Tradition, die bis ins Jahr 1627 zurückgeht. Die Auszeichnung „Herzogliches Hofbrauhaus“ wurde der Brauerei 1882 verliehen, woraus bis heute die Berechtigung für die weitere Nutzung des Präfixes Hof abgeleitet wird. Zu den bekanntesten Biermarken gehören Wolters Pilsener und der Schwarze Herzog."

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"Im Jahre 1985 übernahm die Gilde Brauerei aus Hannover mit 83,28 % die Aktienmehrheit an der Hofbrauhaus Wolters AG. Ab 1989 bestand ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Die Gilde-Gruppe wurde ihrerseits 2003 vom belgischen InterBrew-Konzern übernommen. InterBrew erwarb weitere 6,68 % der Aktien der Hofbrauhaus Wolters AG."

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Am 2. Dezember 2005 verkündete InBev Deutschland die Schließung der Brauerei und Liquidation der Aktiengesellschaft mit der Begründung, dass die Brauerei innerhalb des weltweiten Brauerei-Netzes des Konzerns nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sei. Allerdings schrieb Wolters im vorhergehenden Geschäftsjahr schwarze Zahlen.

Nach schwierigen, zuletzt geheim geführten Verhandlungen schlossen am 26. Mai 2006 die Hofbrauhaus Wolters AG und eine Investorengruppe einen Vertrag über den Verkauf des Brauereibetriebs. Die Erwerbergemeinschaft aus vier ehemaligen vier ehemaligen Managern (Thomas Renneke, Wilhelm Koch, Hans-Peter Lehna und Hanns-Bernd de Wall) übernahm die Brauerei für netto 7 Millionen Euro. Nach der Übergabeabwicklung firmierte die Gesellschaft als Hofbrauhaus Wolters GmbH mit Sitz in Braunschweig.

Die Stadt Braunschweig kaufte das Brauereigelände für 3 Millionen Euro von InBev und verpachtete es an die Hofbrauhaus Wolters GmbH auf dem Wege des Erbbaurechts. InBev stellte den Verkaufserlös als Startkapital zur Verfügung.Der gesamte Kaufpreis von 8,3 Millionen Euro war in monatlichen Raten von 110.000 Euro (Zinssatz 4 % pro Jahr) abzuzahlen.

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Mit Wirkung zum 1. September 2013 übernahm Wolters die Colbitzer Heide-Brauerei. 3 Millionen Euro wurden unter anderem in ein neues Sudhaus investiert.

Im Jahre 2020 stieg die Volksbank Braunschweig Wolfsburg als Gesellschafter bei Wolters ein. Im Juni 2021 wurde bekanntgegeben, dass die Bank jetzt im Besitz von 100 % der Anteile ist.

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