Zum Wiesental

Frauke GesandtBraunschweig 23. März 1925

 

Wir trieben langsam weiter, was mir gar nicht gefiel. Da kamen mir einige Ideen. Ich zog mein Pet-Ki raus und übeprüfte sie.

Ich setzte mich mit Sogan in Verbindung.

‚Sag mal, könntest Du uns über den Wiesenthal halten und gleichzeitig die Illusion erzeugen wir würden uns entfernen?’

‚Ja,’ telepatierte er zurück und machte sich an die Arbeit.

Als wir wieder quasi unsichtbar über dem Lokal schwebten unterbreitete ich meinen anderen Ideen.

Sie wurden in die Tat umgesetzt.

Die Szene erinnerte mich an Krimis aus dem Fernsehen, die ich persönlich früher gesehen hatte, die aber erst in der Zukunft gedreht wurden.

Wir im Ballon machten die Luftüberwachung, unten verteilten sich meine Verbündeten aus den verschieden geheimen Organisationen rund um das und im Lokal.

Winfried, so hatte ich ermittelt, war auch ein Zaubersänger, gemeinsam mit Cliff und Jean Metieramour ging er in das Lokal dort zur Bühne. Winfried setzte sich ans Klavier, Cliff Lorgan setzte sich mit der Gitarre auf einen Stuhl, Jean sah sich um. 

"Oh" sagte Winfried "ein Schimmel. Und magisch."

Jean MetieramourBraunschweig 23. März 1925

Von der Bühne aus untersuchte ich mit all meinen Sinnen das Lokal. Dabei stieß ich auf eine interessante Person, die hier nicht her gehörte. Sie gehörte ins Dankwarden! Das Dankwardenist ein Siebendimensionales Anders-dimensioniertes-Parallel-Universum, kurz ADPU. Ich war dort ein paar Mal und hatte ein paar „Leuten“ geholfen. Hier wirkte das Wesen ein wenig schimmernd. Ich weiß nicht, ob andere ihn überhaupt wahrnahmen.

Ich wandte mich an die beiden Musiker: „Könnt Ihr etwas mit Heimat, zu Hause oder gar nach Hause wünschen spielen?“

Die beiden stitten ein wenig über Titel und legten dann aber los.

Ich ging zum Dankwarder. Er sah mich kurz an und grüßte mich erfreut: „Hallo, flic a la biseau va!“ So nannte man mich im Dankwarden. „Kannst Du mir helfen!“

„Ich hoffe ja! Weißt Du, ob hier eine Ruhfaut in der Nähe ist?“

„Ja, aber nicht genau.“

Vielleicht wußte ja Werner mehr.

Ich winkte eine Kellnerin herbei, bestellte mir einen Kaffee und fragte ob Herr Kühlhorn da sei.

Der Kaffee kam zuerst, Kühlhorn etwas spätern.

„Sagen Sie Herr Kühlhorn, kennen Sie einen Werner“

„Ja, einer meiner Kellner heißt so!“ Er ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Der Blick blieb an einen Kellner hängen. Ich kannte ihn aus einigen anderen Zeiten, wahrscheinlich hieß er hier Werner Fröhlich, ein EODist! Er war uns .

Er stellte sein Tablett ab und verließ eilig den Raum.

Ich alarmierte die anderen, warf Geld auf den Tisch und verließ mit dem Dankwarder das Lokal.

Die anderen meldeten, das Werner über den Schunterbrücke gegangen war und sich mit drei anderen zusammengetan hatten.

„Ich glaube, es sind die drei Patres!“ meinte Mario.

Wie waren mit den Patres am 30. Mai 1975 in der Autowerkstatt Meier und Co. zusammengestoßen.

 

„Das könnte sein, Michael ist ein Sucher!“

Wir sind dann von den EODisten in dieses Jahr versetzt wurden, in ein Lagerhaus wo Werner als Werner Pause war.

Das war erst gestern, dachte ich.

Heute folgten Werner und den Patres.

Ich spürte, dass vor uns ein Ruhfaut war.

Das schien ein furioses Finale zu werden.

weiter mit Furioses Finale.

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