Sprachen

Ich habe festgestellt, dass man auch ohne oder mit geringen Sprachkenntnissen sich im Ausland verständigen kann. Man muss nur zeigen, dass man sich Mühe gibt. Auf meinen ersten Touren hatte ich immer ein Wörterbuch dabei und versuchte mich zu verständigen. Dabei aktivierte ich oft die Sprachkenntnisse der Einheimischen.

Englisch habe ich in der 9. Klasse an der Pesta gelernt. Später habe ich das an der Abendrealschule Kleine Helle in Bremen weiterentwickelt.

Französisch habe ich an der Volkshochschule nach einer Kritik in Ajaccio gelernt.

Spanisch habe ich per Fernsehkurs gelernt. Das brachte mich um die Iberische Halbinsel herum. Es half mir auch in Portugal, das ähnlich ist. (Es ist m. M. schwäbisches Spanisch, die Sueben hat es in der Völkerwanderung dorthin verschlagen.) Nach meiner Tour Iberia mit Bus und Bahn hatte ich in Perpignan Schwierigkeiten auf Französisch umzuschalten.

In Foix hatte ich Schwierigkeiten, da ein Einheimischer entweder katalanisch oder daran angelegten Dialekt sprach.

Mein Englisch und mein Französisch sind nicht perfekt.

Wenn ich auf englisch oder französisch sprechende Menschen treffe, brauch ich einige Zeit mich zu verständigen. Aber heute finden sich Lexika auf ePhone und iPad.

Bei manchen englischen bzw. amerikanischen Dialekten habe ich große Probleme. (siehe : Deauville / Trouville-Sur-Mer)

Spricht man allerdings mit "Nicht-Engländern" englisch, wie ich an der Landungsküste mit einem schwedischen Paar. ist die Verständigung einfacher. (Siehe Landungsküste - Bayeux )