Séte und Umzu

Umzu (bremisch für Drumherum) ist etwas weit gefasst

Séte

Ich habe Séte als Ziel gewählt weil es der zweitgrößte französische Mittelmeerhafen ist.

Außerdem fand eine größere Veranstaltung mit Joute statt

Bei dieser Veranstaltung fahren zwei Ruderboote auf einander zu. Ganz vorn steht jeweils ein Mann, der versucht den Mann an der Spitze des anderen Boot ins Wasser zu schubsen. Nervig wird auf Dauer die Angriffsmusik. (Oboe und Trommel)

Ich erinnere mich, dass ich eine Café/Bar fand, in der ein Joute-Club sein Quartier hatte. Vor der Tour übte der Nachwuchs auf eine Art

Frontignan

In Frontignan war ich auf Grund einer Begegnung währen des Festumzugs in Séte.

Ich hatte ein Gespräch mit einem Mann, der erklärte in einer Firma in der Muscat de Frontignan gekeltert wird.

Der Mann hielt die Verabredung nicht ein.

Agde, Béziers, Carcassonne, Cerbère

Agde, Béziers,  Carcassonne und Cerbère habe ich auch besucht.

In Villefranche-de-Conflent fuhr ich dann um nach Perpignan und von dort nach Séte

Friedhof Séte
Friedhof Séte

Skateboard das gezogen wurde

Ich erinnere mich

  • vin gris (ein sehr heller Rosé)
  • An Restaurants an einer Straße (Italien - Spanien-Verminung) direkt am Wasser. Es gab Tische die von Kellnern durch den Durchgangsverkehr bedient wurden
  • An Seiche a la Setoise (ein Tintenfisch-Eintopf) den ich gern aß. (loup de mer auf Fenchel gab es nur ab zwei Personen)
  • An ein zufälliges Treffen mit einem deutsch-italienischen Paar au der Durchreise. Die mir vom Dali-Museum in Figueras empfahlen.

Ich erinnere mich auch an ein holzgetäfeltes Wettbüro. Sehr schick. Habe erfolglos gewettet.

Carcassonne fand ich sehr touristisch. Ich lief lange mit dem Touristenschwarm durch die Anlage.

Der Ort gefiel mir ganz gut.

Cerbère

Cerbère liegt an der Grenze zu Spanien. War ich auf meiner Iberia-Tour auch ganz kurz.

Marseille - Höhlen von Calanques

In Marseille bin ich spazieren gegangen und habe eine 

Bouillabaisse gegessen. 

Ich weiß das ich aufgrund meines Reiseführers Höhlen an einem Strand besichtig habe. Ob es die Höhlen von Calanques weiß ich nicht. Ich habe keine öffentliche Verkehrsmittel gefunden in Netz gefunden

Ligne de Cerdagne

Die  Ligne de Cerdagne habe ich durch Zufall entdeckt. Ich wollte eigentlich ein Auto mieten. Ich hatte zwar einen Gutschein aber keine Kreditkarte.

Während der Telefonate der freundlichen SNCF-Mitarbeiterinnen entdeckte ich auf eine Karte eine Strecke durch die Berge.

Meine Frage, ob ich die Strecke mit meiner 10-Tage-Fahrkarte auch befahren könne, wurde bejaht.

Und von allen Anwesenden empfohlen.

So fuhr ich zunächst nach Toulouse.

Dort machte ich eine Spaziergang zwischen zwei Bahnhöfen und fuhr weiter nach Foix

Die Grafen von Foix übten zusammen mit dem Bischof von Urgell als Co-Fürsten die Herrschaft über Andorra aus. Sie übertrugen diese Rechte auf den französischen König, der seitdem einen Vogtnach Andorra entsandte. Dieses Recht ging auf französischer Seite auf die französische Republik bzw. den Staatspräsidenten über. Seit 1993 ist Andorra ein unabhängiges Fürstentum mit den zwei Co-Fürsten als Staatsoberhäupter.

Zitat Wikipedia

In Foix hatte ich Sprach-Probleme.

Ich suchte das Syndikat d'initiative (Tourismus-Büro). Ich verschlucke sämtliche Endbuchstaben, wie ich es gelernt hatte. Bis ich feststellte, dass hier nah an Andorra die Endsilben ausgesprochen wurden.

In Latour-de-Carol stieg ich in Petit train jaune 

Passierte in 

km 30,214 Bolquère – Eyne den Scheitelpunkt 1592 m