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Bebelhof - Zuckerberg

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Bebelhof

Wikipedia:

"Der Bebelhof und der Zuckerberg bilden ein Stadtquartier im Südosten der Kernstadt Braunschweigs. Das Stadtquartier ist in den 1910er-Jahren entstanden."

Im Gebiet der heutigen Bebelhof-Siedlung lag die Wüstung Limbeki die in der Weiheurkunde von 1031 (St. Magni) erwähnt wird. Bornstedt terminiert in „St. Magni 1031 – 1981“ die Entstehung auf vor 500 bzw. 500 bis 800 und vermutet das Aufgehen der Wüstung in die Äcker und Wiesen auf im 14. Bis 15. Jahrhundert. Der Name des Gebietes wandelt sich: Limbeke, „illa Limbeke, up dem Limbeken veldhe, Lemkenfelde, Lemkencampe, Lämchenteich und Lämchenkamp sind nachgewiesene Namen. Bornstedt nennt den Lämchenbach, andere Autoren die Lämchenriede als Flüsse, die bei Eisenbüttel in die Oker fließen. Ob es sich dabei um den Namen desselben Flusses handelt, ob hier unterschiedliche Flüsse gemeint sind (die auf alten Karten auszumachen sind) kann nicht geklärt werden.

Weiteres siehe: Wikipedia

Zuckerberg

Wikipedia:

Der Name Zuckerberg leitet sich vom Zuckerrübenanbau in diesem Gebiet ab. Bereits im Jahre 1769 ließ der braunschweigische Erbprinz Karl Ferdinand für seine Gemahlin Augusta hier die Sommerresidenz Schloss Richmond errichten. Da sie die Schwester des englischen Königs Georg III. war, erhielt es eine große Gartenanlage im englischen Stil, die weite Teile des Zuckerberges umfasste

Allerdings: Nach Bornstedt (1984), der sich auf eine alte Handschrift von Creitz (siehe Literatur) beruft, war am heutigen Zuckerberg ein Zuckerkrug. Bornstedt nimmt an, dass dies der Name des Besitzers war und der Zuckerberg hierher seinen Namen hat. Bornstedt (1981) zufolge lag am südlichen Hang des Zuckerbergs die Wüstung Ekthi. 

Diese Erklärung gefällt mir besser.

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gelände am Zuckerberg in Parzellen aufgeteilt und zur Bebauung freigegeben. Die zentrale Straße wurde der „Zuckerbergweg“, an dem zumeist Ein- und Zweifamilienhäuser mit Gärten entstanden. 

Wikipedia

  • 11. Januar 1947 
Eröffnung des Gästehauses Zuckerbergweg 2 (Erbaut als Wohnhaus der Familie Munte)
  • 12. August 1962 
Grundsteinlegung für die St. Godehard -Kirche am Zuckerbergweg.
  • 04. August 1963 
Weihe der neu erbauten katholischen St. Codehard-Kirche am Zuckerbergweg durch den Bischof von Hildesheim
  • 14. Juni 1997 
Eröffnung der "Klinik am Zuckerberg", Zuckerbergweg 2 (früher Gästehaus der Stadt Braunschweig).

Die o. a. Daten habe ich kopiert von dem mir mit verfassten Wikipedia-Artikel

Charlottenhöhe

  • 12. Juni 1919 Genehmigung des Ankaufs der Charlottenhöhe; 
  • 30. Dezember 1920 Genehmigung des Verkaufs von zunächst 86 Baustellen auf der Charlottenhöhe.
  • Infos aus: Braunschweiger Bilderbogen um 1880 / von A. H. Lehne [Pseudonym Anna Helene Graff]; Braunschweig; 1941
  • Das Gelände gehörte früher der Stadt. Hier wurde Schulfeste abgehalten. Eine kleine Wirtschaft schenkt Duckstein-Weißbier aus Königslutter aus und sorgte für Erfrisschungen, Gebäck und Brot nahm jeder selber mit.
  • Später an Schneider verkauft, (Schneidersche Villa), dann zurückgekauft und Villenkolonie entstanden.

Die o. a. Daten habe ich kopiert von dem mir mit verfassten Wikipedia-Artikel

 

Ein Teil des Zuckerbergs wird auch Charlottenhöhe genannt.

Eine Straße Charlottenhöhe biegt von der Wolfenbütteler Straße ab.

Dort war ursprünglich ein Rundtempel als Begräbnisstätte für Gemahlin Herzog Karls I. Philippine Charlotte, der nun im Richmondpark ist. Hier ist nun die  Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Braunschweig.

Quelle: Stadt Braunschweig /Der Zuckerberg 

Gehörlosenschule

  • 18. November 1920 
Genehmigung der Vermietung der vormals Schneiderschen Villa an der Charlottenhöhe an das Landeskrüppelheim.
  •  02. Juli 1943 
Eröffnung eines Großhandelsschulungsheimes für Kriegsversehrte in der früheren Schule für Gehörlose (Charlottenhöhe 44). (Frage dazu: Waren die Gehörlosen als "unwertes Leben" deportiert worden?)
  •  17. Dezember 1971 
Einweihung der Erweiterungsbauten (1. Bauabschnitt), der Niedersächsischen Landesgehörlosenschule, Charlottenhöhe 44.
  •  20. September 1978 
Die Niedersächsische Landesgehörlosenschule, Charlottenhöhe 44, feiert ihr 150jähriges Bestehen. Sie wurde am 06. September 1828 gegründet.
  •  03. September 1982 
Eröffnung eines für die Bundesrepublik beispielhaften Lernspielplatzes beim Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte an der Charlottenhöhe (bis zum Frühjahr 1982 „Niedersächsische Landesgehörlosenschule

Die o. a. Daten habe ich kopiert von dem mir mit verfassten Wikipedia-Artikel

 

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