Bodensee-Pyrenäen mit dem Rad und der Bahn

Leider habe ich z. Z. keine Aufzeichnungen

Die Route auf bikemap ist auch futsch.

Meine Erinnerungen folgen:

Konstanz

In Konstanz hatte ich (soweit ich mich erinnere) ein Hotel vor gebucht. Leider waren dort die sanitären Anlagen auf dem Flur.

Wutentbrannt verließ ich das Hotel und suchte einen Campingplatz. Leider hatte ich meinen Helm vergessen und musste ihn noch holen. Ich erinnere mich aber, dass man am Campingplatz gut Fisch essen konnte.

Bodensee

Ich fuhr am Nordufer in Schweiz am Bodensee entlang.

Ich weiss nicht mehr genau, wann ich die Tour gemacht habe. Wahrscheinlich Anfang / Mitte der 1990er.

Jedenfalls war es schwierig mit gepackten Rad  direkt am Ufer des Bodensees zu fahren.

Ich fuhr bis zum Wasserfall von Rheinfall. Imposant.

Fos-sur-Mer

Ich radelte weiter nach Fos-sur-Mer und übernachtete dort.

Viele Erinnerungen habe ich aber nicht.

Sète

Ich fuhr weiter nach Sète, wo ich mal wieder gern ein paar Tage verbrachte.

Ich übernachtet in einem Logis de France westlich der Stadt.

Ich fand das kleine Lokal mit den Joute-Spielern wieder. Aß auf dem großen Platz Galette. Suchte das Wettbüro, das aber nicht mehr so schön aussah.Der Wirt sagte, er habe es abgeschafft, weil die Wetter nichts verzehrten.

Ich aß Seiche a la Setoise an der Straße direkt am Meer. (siehe zu alledem  meinen Bericht Reisebericht Sète und umzu.

Bei der Weiterfahrt wurde ich durch einen Wassersprenger bespritzt.

Perpignan

Kann sein das ich noch mal auf den Weg nach Perpignan noch mal übernachte habe. Die Strecke dünkt war recht weit. Oder habe ich mich abgeplagt. Kann sein!

Bevor es  mit dem Fahrradbus ab nach Deutschlang ging, habe ich übernachtet und mir die Stadt angesehen.

Entlang dem Rhein und der Aare

Weiter ging es den Rhein entlang bis 

Koblenz AG und dann an der Aare weiter.

Ich erinnere mich, dass es dauernd regnete und ich beschloss mit dem Zug weiter zu fahren. Zunächst bis Biel/Bienne. Dort sprach Französisch und Deutsch.

Ich hatte einen netten Abend mit Einheimischen.

Dort trank ich zum ersten Mal Schweizer Feldschlösschen.

Damals gab es noch Feldschlösschen in Braunschweig. Nun noch noch in Dresden.

Alles gehört nun zur Carlsberg.

Noch ein wenig mit dem Zug.

Dann radelte ich durch Bern zur Grenze.

Bergab nach Frankreich

Die Fahrt über die Grenze nach Frankreich war rasant. Ich wollte nicht weiter bergab rasen sondern nahm in Bellegarde-sur-Valserine den Zug nach Nimes

Nîmes

In Nîmes wartete ich einige Tage auf mein Rad das ich in Bellegarde-sur-Valserine aufgegeben hatte. Ich reiste direkt. Mein Rad wohl über Paris. Zunächst übernachtete ich in einem Hotel nahe dem Bahnhof. Dann wechselte ich auf einem Camping-Platz. Und sah mir unsere Partnerstadt an. Schade dass ich die Boulefreunde damals noch nicht kannte. Dies besuchten uns erst 2002 zum 13. Löwenturnier.

Arles

Ich vermute, dass ich auf dem Weg nach Arles in Bellegarde übernachtet habe.

In Arles wollte ich in einem Hotel von Logis de France absteigen. Das war allerdings wegen Umbau geschlossen.

Also Camping. Dort traf ich auf einen anderen Zweiradfahrer. Allerdings fuhr er Motorrad. Er war wie ich aus Braunschweig. Er wohnte in der Jahnstraße. Er traf sich hier jedes Jahr mit einem englischen Biker. Der kam nicht. Also trank er mit mir