Bericht Bretagne

Rennes - Mont St. Michel

Ich radelte nach Norden Richtung Mont St. Michel. Ich hatte den Berg von Granville aus gesehen, diesmal wollte ich hin. Ich machte also einen Abstecher in die Normandie.

Noch etwas zog mich in die Gegend. Ich hatte von den leckeren Salzwiesenlamm gelesen.

Ich übernachtete in einen Hotel mit Wendeltreppe. Der Campingplatz reizte mich gar nicht. War ein Stellplatz ohne Essen etc.

In der Nähe von St. Michel fand ich ein Hotel, dass im Restaurant das Lamm anbot.

Ich fuhr mit dem Rad zum Mont. Ging die Serpentinen hinauf, und einen kürzeren Weg runter.

Das Lamm war lecker.

Ich aß draußen im Garten.

Dort saßen eine Gruppe betrunkener Briten.

Ich radelte weiter nach Saint-Malo

Saint-Malo

Ich fand ein schickes Hotel in St. Malo.

Machte ein paar Radtouren in den Umgebung, u.a. zum Gezeitenkraftwerk.

Dann fand ich, dass es schade wäre Jersey nicht zu besuchen.

Ein Anruf beim Reiseunternehmer, das Fahrradbus betrieb, genügte um die Rückreise von Roscoff anzutreten.

So fuhren ich und mein Rad mit der Fähre nach Jersey.

Jersey

Auf Jersey fand ich eine nettes kleines Hotel.

Ich trank Bier von der Insel (britisches).

Umrundete die Insel mit dem Rad. Dabei verwunderte mich, dass es keine Orts-Eingangsschilder gab.

Der Linksverkehr zerrte ab und zu an meinen Nerven. Ich fuhr mit der Fähre zurück nach St. Malo. Übernachtete in meinem alten Zimmer und fuhr weiter die Küste lang

Die Küste lang

Die Strecke die Küste lang war sehr hügelig, vor allem mit schwer bepackten Rad.

In Saint-Brieuc oder Guingamp beschloss ich einen Zug zu nehmen.

Mit Hilfe von vier kräftigen Männern wurde mein bepacktes Rad in den Gepäckwagen gehoben und in Morlaix wieder heraus.

Der Bahnhof von Morlaix liegt hoch oben auf einem Viadukt.

Für die Strecke nach Roscoff brauchte man lt. Google mit dem Rad 1:32 h bis 1:37 h, es sind je nach Strecke 26 bzw. 27 km. Irgendeine Strecke nahm ich

nach Roscoff

 

Roscoff

In Roscoff fand ich ein Hotel mit direkten Zugang zu Strand. Der Zugang erfolgt über eine lange Treppe bergab.

Bei einem Spaziergang entdeckte ich ein paar Pétanque-Spieler an einem Campingplatz. Sie spielten ein Turnier.

Nahe der Fähre nach Irland war ein großer Sandkasten. Auch doch spielten Menschen Pétanque.

Die Fähre wurde auch von der Firma mit dem Fahrradbus genutzt. Sie brachten Gruppen nach Irland zu betreuten Radreisen.

Ich fuhr mit dem Rad nach Barnenez. Dort gibt es eine jungsteinzeitliche Megalithanlage. (siehe Wikipedia). Eine Dame von der Tourist-Info erklärte, dass die Anlage nicht mehr komplett war, da für die Anlage von Straßen in der Vergangenheit Steine entwendet wurden.

Lt. Google ist die Strecke für Radfahrer ca. 35 km lang, für eine Strecke braucht man ca. 2 Stunden.

Irgendwann kam der Fahrradbus und brachte mich Deutschland.