Sardinien - Rom

An die von Santa Teresa Gallura nach Olbia kann ich mich kaum erinnern.

Nur dass es stark nach Diesel roch Olbia

Erinnern kann ich mich daran, dass ich für die Fähre nach Civitavecchia nur noch einen Platz in einen Liegestuhl bekam.

Ich ging in ein Restaurant. Da ich glaubte Nudeln seien in Italien nur eine Vorspeise, bestellte ich ein Hauptgericht. Als die Nudeln kamen, bestellt ich das sofort ab.

Auf dem Schiff konnte ich schlafen. Ich erwachte früh und sah die Fähre beim Anlegen zu.

Dann fuhr ich nach Rom


Rom

Rom wollte ich mir zum Abschluss meiner Tour eigentlich ansehen. Hat nicht ganz geklappt.

Aber es gab ein paar Hindernisse.

Als ich vom Fährhafen Civitavecchia nach Rom radelte gab es plötzlich eine Abzweigung, der wie ein Feldweg aussah. Daneben ein Verkehrsschild „Nur für Autos“. Ich dachte natürlich, dass es für geradeaus galt. Ich nahm fluchend der Feldweg und fragte mich wie ich nach Rom kommen sollte.


Der Feldweg entpuppte sich als Autobahnzubringer. Ich war plötzlich auf der Autobahn. Ich traute mich nicht zurück und fuhr einige Kilometer Autobahn. Dann tauchte eine Abfahrt auf. Ein paar 100 m weiter sah ich einen Polizeiwagen. Ich machte mich davon.

Ich kam wieder auf die Straße nach Rom. Anzufügen ist, dass am Rand der Straße eine km-lange Baustelle war, die ich nun mit Gepäck ein zweites mal besuchte. 


Geradeaus war die richtige Strecke. Bald kam das Eingangsschild Roma (siehe Foto) (siehe auch Straßen, Autobahnen, Radwege)

Die Probleme nahmen kein Ende. Es gab kein freies Hotel. Als ich schließlich ein Zimmer fand, war es schrecklich. 

hen.

Im Zug versuchten einige Italiener mir die richtige Sprachmelodie beizubringen.

In München gingen meine Satteltaschen kaputt.

Aber ich schaffte es mit allen meine Sachen zurück nach Braunschweig. Mein Rad auch. 

Ich erinnerte mich, dass ich im Reiseführer über eine Organisation gelesen hatte, an die man sich über die realen Hotelpreise erkundigen konnte. Ich machte mich auf die Suche und fand sie schließlich. Ich dachte, das Hotel hieß Fiori. Der freundliche Herr gab mir einen Zettel mir dem richtigen Preis.

Im Hotel sprach plötzlich niemand mehr deutsch.

Das Hotel hieß nicht Fiori, sondern Fiori und ???

Er zeigte mir eine Visitenkarte.

Ich machte mich auf zu Organisation.

Als der Herr den Namen las, holte er ein mehrblättrige Formular hervor. Das kannte ich. Eine Durchschrift hing in den Hotels immer auf.

Dieses Formular war an vielen Stellen mit rot verbessert.

Der Herr fragte mich, ob ich noch ein paar Tage in Rom bleiben wolle.

Leider nein.

Per Rad oder zu Fuß bin ich am Forum Romanum und am Petersplatz vorbei gekommen.

Vielleicht komme ich ja nochmal nach Rom.

Im Zug versuchten einige Italiener mir die richtige Sprachmelodie beizubringen.

In München gingen meine Satteltaschen beim Zugwechsel kaputt.

Aber ich schaffte es mit allen meine Sachen zurück nach Braunschweig. Mein Rad auch.