Zum Pariser Becken und dann die Seine entlang

Zum anderen erinnere ich mich an den freundliche Menschen in der Touristen Info.

Ich bat ihn langsam zu sprechen, da ich nicht so gut französisch sprechen könne.

Er meinte ich würde doch sehr gut französisch sprechen

Alles hatte nördlich von Paris zu.

Irgendwann radelte ich nach Süden. 

Auf der anderen Seite einer mehrspurigen Straße (für Autos) entdeckte ich ein ein Motel.

Irgendwo bei Chantilly

Keine Überfahrt.

Wagemutig überquerte ich die Straße schnell schiebend die Straße.

 

Über die Fahrt weiß ich wenig, ich fuhr durch die Champagne.

Ob die Bilder zu der Gegend passen, weiß ich nicht. 

Sie sind aber vor der Tour.

Zum einem sind im richtigen Ordner. 

Zum anderen ist auf einem mein Fahrrad zu sehen. Und das Gepäck stimmt.

Soissons

An Soissons erinnere ich mich aus mehren Gründen

Einmal tauchte dort mitten in Frankreich ein Radweg auf.

Ich war so begeistert, dass ich nicht auf die Verkehrszeichen achtete.

Und wäre beinahe überfahren.

Radfahrer hatten keine Vorfahrt.

So schimpfte ein bremsender Autofahrer

So stand es unter einem Mini-Vorfahrt-achten-Schild.

Das konnte ich mit meinem etwas verbesserten Französisch lesen

Man kann nicht alles haben.

Ich machte erstmal Pause 

Radweg Soissons
Radweg Soissons

Chantilly

Das war wieder so ein Tag mit Hotelsuche.

Das war wieder so ein Tag mit Hotelsuche.

 


Ich wurde belohnt mit einem Zimmer mit TV.

Und mit Buffets am Abend und Morgen.

Im TV lief Miami Vice. (auf Französisch)

Für die Weiterfahrt empfahl man mir einen Tunnel.

Auf der anderen Seite war ein Hinweisschild für das Motel.

Sehr klein.

ENTLANG DER SEINE

Mein Liste der Städte für diese Tour die ich von Gazette-BS übernommen habe weist folgende Ort: Arnouville – Colombes – Saint-Germain-en-Laye – Rouen 

Leider kann ich mich nur an zwei Campingplätze erinnern.

Einer lag an der Seine nordwestlich von Paris.

Ein Dauer-Familiencamping-Platz, ich konnte am Spielplatz mein Zelt aufschlagen. In der Nähe speiste ich au der Terrasse eines Restaurants. Dort half ich einer Amerikanerin bei der Bekämpfung. Ihres Schluckaufs.

Der Zweite hat kein Restaurants. Auch in der Nähe nicht.

Ich besorgte mir im Supermarkt unter anderen Toastbrot.

Da ich zu viel Toastbrot hatte, verschenkte ich es an einen Engländer. Er trank Tee. Der Hinweis, das es hier keine Heißgetränke gab erbarmte ihn nicht dazu, mir eine Tasse Tee anzubieten.

Da macht ich in Honfleur bessere Erfahrungen.

Ich entschloss mich meine Ausrüstung um einen Campingkocher zu erweitern

Ob alle Bilder auf diese Etappe passen. Bis auf die mit Unterschrift