Nero Wolfe und Archie Goodwin

1933 (oder 1934) betritt ein neues Detektivgespann Welt der Kriminalliteratur. Rex Stouts (geb. 01.11.1886, Noblesville, Indiana; gest. 27.10.1975, Danbury, Connecticut) erster Krimi erscheint »Fer de lance« (deutsch: »Die Lanzenschlange«) erscheint. Zuvor sind von ihm erschienen »Under the Andes«  (1914; Deutsch: »In den Händen der Inkas«); »How Like a God« (1929) »The President Vanishes« (1934).

Da es eine Reihe guter Homepages über Rex Stout, sein Leben und seine Bücher gibt, auf die in diesem Artikel hingewiesen wird, beschränke ich mich an dieser auf wichtige persönliche Aspekte, einen Hinweis auf E. A. Poe und die Entwicklung der Charaktere. Wer die nicht-deutschsprachigen Seiten nicht lesen kann, mag sie sich von Google oder sonst jemand übersetzen lassen.

Eine Besonderheit soll aber noch geschildert werden: Nero Wolfe und Archie Goodwin altern nicht. 

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