Persönliche Aspekte (Ich und Rex Stout)

Ich muß etwa 10 Jahre alt gewesen sein, als ich den ersten Rex Stout las. Es war also etwa 1959/1960. Die Bücher entstammten einer  Leihbücherei namens Ipendah. Dieses Geschäft war neben dem Bäcker Mechau den es heute noch gibt. Der Behelfsbau daneben steht heute auch noch, aber ohne Leihbücher. der Behelfsbau gehört postalisch zum Madamenweg 171. (siehe auch Madamenweg)

Soweit ich mich heute noch erinnere, war Rex Stout neben Konrad Kölbel und Glenn Stenley einer der ersten Bücher der »Erwachsenen-Literatur«, A. A. Fair (Erle Stanley Gardner) kam später hinzu.

Ich las diese Bücher bei meinen Großeltern, die am Madamenweg im Dachgeschoß wohnten. Diese Wohnung wurde in meiner Phantasie zu Nero Wolfes Büro. Auch wenn mir inzwischen klar ist, dass das Backsteinhaus an 35th Straße und die Wohnung am Madamenweg keinen gemeinsamen Nenner haben bzw. alles seitenverkehrt ist, mein Unterbewußtsein beharrt auf seine Vorstellung.

Dort wohnten meine Großeltern
Dort wohnten meine Großeltern
Bäckerei Mechau, im kleinen grauen Haus daneben war die Leihbücherei
Bäckerei Mechau, im kleinen grauen Haus daneben war die Leihbücherei