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Weinfahrten

Unsere Weinfahrtgruppe setzte sich überwiegend aus Braunschweiger zusammen. Eine Zeitlang waren u. a. Bremer dabei.

Südliche Weinstraße

Rhodt unter Rietburg

Soweit ich mich erinnere habe ich mit der Gruppe einmal in Rhodt übernachtet.

Wir sind auch von Edenkoben nach Rhodt gefahren. 

Ich habe Rhodt als sehr hübschen Ort in Erinnerung

Dahn

Bei meiner ersten Weinfahrt 1977 übernachteten wir ein Nacht in Dahn und machten einen Spaziergang zum Jungfernsprung 

Wir übernachteten im "Gasthaus zum Jungfernsprung"

Edenkoben

In Edenkoben waren wir sehr oft.

Dort hatten wir einen Winzer, wo wird immer eine Weinprobe mit Weinkauf machten.

Mit der Rietburgbahn sind wir regelmäßig zur Rietburg rauf gefahren und diese besichtigt. Runter bin meist gelaufen. Meine Höhenangst mochte die Abfahrten nicht

Bad Bergzabern

In Bad Bergzabern waren wir einmal. Es ist ein netter Ort, der nur eine Straßenverbindung hat.

Er ist von Wald und Bergen umgeben. Dort konnte man Esskastanien sammeln.

Der Nachteil für unsere feucht-fröhliche Runde war, dass man nur bis 22.00 Uhr Getränke bekam und danach musste Ruhe herrschen. Wir sind dort nicht wieder hingefahren.

Schweigen-Rechtenbach

Schweigen-Rechenbach liegt am südlichen Ende der Südlichen Weinstraße bzw. am Beginn mit dem Deutschen Weintor.

Der Ort liegt an der Deutsch-Französischen Grenze. Der französische Ort Wissembourg (deutsch Weißenburg) ist per pedes erreichbar. Wir liefen einen scheinbar legalen Fussweg lang, wurden aber von Grenzern angehalten. Als wir gefragt wurden was wir wollten, sagten wir einen Spaziergang machen. Als die Grenzer glaubten wir kämen zu Fuß aus Braunschweig, beruhigten wir sie.

In Wissembourg herrscht ein babylonisches Sprachgewirr. Französisch, Deutsch, allerlei Dialekte sind zu hören.

Nicht weit von Wissembourg liegt / lag ein von uns oft besuchtes Restaurant (Tross Fontaines oder ähnlich) wo es im Holzfeuerofen gebackene Flammkuchen gab. Damals waren diese in Deutschland noch nicht so verbreitet.

Anweiler am Trifels

Anweiler am Trifels haben wir einmal besucht.Als wir die Burg Trifels bei kühlen Nebelwetter erklommen hatten, bekamen wir Hunger. Direkt an unserem Abstieg war ein Restaurant, dass Wildgerichte anbot.

Leider war es nach 14.00 Uhr. Die Küche war geschlossen. Als wir erfuhren, wann sie öffnete erklärten wir: "Dann warten wir!"

Wir waren recht viele (15-20 Personen?).

Wir bestellten Wein und holten den Kniffelbecher heraus (den hatten wir immer dabei).

Leider kam die Wirtin immer nur mit drei Wein an den Tisch. Was zur Folge hatte, das die ersten Weingläser wieder leer waren. Der Wirt half nicht.

Einer unserer Gruppe hat sich vor der Fahrt den Arm gebrochen. Er hatte sich ausgeruht.

Er bekam kein Wild. Eigentlich gab es abends kein Wild, erklärte die Wirtin. Weil wir solange gewartet hätten, bekamen wir Wild. Beharrlichkeit zahlt sich eben aus

Wertheim

Eine Fahrt führte uns nach Wertheim. Es war glaube ich nach meiner Tauber-Radtour. Ich erinnere mich, dass die Hotelwirtin sich über die für sie zuständige weit entfernte Behörde ausließ. Diese Zuständigkeit sei noch auf Napoleon zurückzuführen.

Ich habe dort zum ersten Mal Dornfelder getrunken.

Auxerre

Unsere Auxerre-Fahrt war nach meiner Radtour Saarbrücken - Gutrande 1983 (siehe Burgund). Später machte ich auf einer Autofahrt nach La Palmyre.

Durch Zufall entdeckte ich das Stammlokal von Trainer-Legende Guy Roué.

Die Toilette war bewunderungswürdig. Der Toilettendeckel reinigte sich selbst. Das sah ich zum ersten Mal.

Eine Weinprobe in Chablis war selbstverständlich.

Bernkastel-Kues

Einmal sind wir nach Bernkastel-Kues gefahren. An Einzelheiten erinnere ich mich nicht.