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Handelsweg - (Tante) Puttchen- Strohpinte ...

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Meine erster Begegnung mit dem Tante Puttchen war wie viele meines Alters im Kindesalter in der ersten Hälfte der 1950er Jahre. Eismatscher sagte man damals. 

Oder besser Eismacherin. Tante Puttchen hieß sie. Ihren Erben gehört das Haus und die Kneipe Puttchen.

Ein solcher Eismatscher war (später?) auch gegenüber: Eis-Böhm.

Ich war Mitte der 1960er Jahre dort. Ich nenne es meine Eisdielenzeit. Wir tranken Cola und hörten Musik aus der Musikbox.

In den ersten Jahre von "Achims Puttchen" waren wir jeden Samstag nach einkaufen (auf dem Markt z. B) mittags im Puttchen, erst beim Kaffee, dann beim Bier und Knobeln.

Das war dann irgendwann vorbei. Ich besuchte das Puttchen dann irgendwann selten.

Als ich dann am im ASD An der Martinikirche arbeitet schaute ich erst gelegentlich, dann öfter und regelmäßig vorbei.

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Später war ich dann immer mal wieder im Handelsweg. Im Doktor Korn, im Ünal und in der Strohpinte.

Dort habe ich auch während des Studiums gearbeitet. Und war auch lange Zeit Stammgast. Inzwischen gehe ich selten dorthin. 

Ich war auch oft beim Fahrradhändler.

Im Puttchen war ich damals eher selten.

Erst als Achim das Puttchen übernahm war ich öfter dort.

Auch bei der nächtlichen Übernahme.

Wir waren auf eine Hochzeit im Ölper Turm und wollten um Mitternacht noch irgendwo ein Bier trinken.

Achim meinte, er sei ab Mitternacht der Wirt im Puttchen. Also fuhren wir mit Taxen zum Handelsweg und feierten dann dort weiter.


Achim ist inzwischen nicht mehr der Wirt im Handelsweg, sonder Marc (oder Stecki).

Achim ist aber weiterhin oft hinter der Theke. Vor allem wenn unsere Fußball-Guck-Gruppe zum Eintracht Spiel kommt.

Nun gibt es neues zu berichten.

Das Puttchen erweitert sich. Zu Tante Puttchen kommt Onkel Puttchen.

Stammgäste wussten es schon ein paar Tage.

Nun erschien ein Artikel im Internet auf der Seite Leben in der Löwenstadt mit dem Titel:

Auf ein Bier im Tante Puttchen

Mehr ist von meiner 'Seite zz. nicht zu sagen.

Außer: Toi toi toi